Schauspiel

Charlys Tante

Charlys Tante ist eine der berühmtesten Verwechslungskomödien und wurde seit ihrer Uraufführung 1892 in zahlreichen Bearbeitungen auf Leinwand und Bühne vom Publikum gefeiert.

Der zerbrochne Krug

(Aus der Spielzeit 16/17) Der Fall ist unerhört. Dorfrichter Adam muss über eine Tat zu Gericht sitzen, die er selbst begangen hat. Vorerst weiß niemand davon außer ihm selbst und der jungen Eve, in deren Zimmer er letzte Nacht ungebeten eingedrungen ist. Dass sie schweigen wird, dafür hat er gesorgt.

Rondo

(Aus der Spielzeit 16/17) Fünf kurze, miteinander verbundene Stücke. Jedes ist in sich abgeschlossen, und verweist dennoch auf die anderen. Zusammen ergeben sie ein spielerisches Kaleidoskop, dessen Protagonisten auf der Flucht vor sich selbst oder anderen sind, verstrickt in die Vergangenheit und auf der Suche nach neuen Möglichkeiten.

Weekend im Paradies

(Aus der Spielzeit 16/17) Gnadenlos komischer Schwank über Vetternwirtschaft und Affären im Beamtenmilieu, in dem die Beteiligten im Laufe der Handlung die grauenhaftesten Verlegenheiten, die irrwitzigsten Verwechslungen und das absolute Chaos erleben.

Wilhelm Tell

(Aus der Spielzeit 16/17) Apfelschuss, Rütlischwur und das Pathos vom Freiheitskampf täuschen leicht über die Brisanz der Frage nach einem Recht auf Tyrannenmord hinweg: dass dieses Recht stark von der Perspektive abhängt, dass es Terrorismus wie Freiheitskampf bedeuten, Heldentaten auszeichnen oder Attentate befördern kann. Was bedeutet der Mythos vom Widerstandskämpfer Wilhelm Tell heute?