Gemeinsam ins Theater

Programm für die Spielzeit 17/18

Für die Theatersaison 2017/2018 haben Vorstand und Mitgliederversammlung wieder neun Aufführungen aus allen Sparten in den Bielefelder Theatern für das Abo ausgewählt:

Im Musiktheater sehen und hören wir Jules Massenets Fassung des „Werther“, ein antiker Mythos findet ein neues Zuhause in den Goldenen Zwanzigern mit der Oper „Benzin“ von Emil Nikolaus von Reznicek und den zur Oper verwandelten Ritterepos „Orlando paladino“ von Joseph Haydn. Im Musical „Avenue Q“ singen die Puppen und im Tanztheater präsentiert Simone Sandroni „Romeo und Julia“ zur Musik von Prokofjew.

Beim Schauspiel wird es dystopisch mit einer Bühnenfassung von Orwells „1984“, schwarzhumorig mit „Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph Kesselring und transkulturell mit der Coming-of-Age-Geschichte „Ellbogen“. In einer Adaption von Iwan Turgenjews Roman „Väter und Söhne“ wird ein Generationenkonflikt tiefsinnig aufgearbeitet.

Die Sonntagsgruppe sieht – neben den schon genannten Musiktheater-Stücken – Wagners „Rheingold“, Verdis "Otello" und die Kammeroper „Jakob Lenz“.

Unsere Schauspiel-Gruppe sieht außerdem "Heisenberg" – ein Schauspiel von Simon Stephens.

Zusätzlich zum Volksbühnen-Abo werden das Weihnachtsstück "Schneeweißchen und Rosenrot" und als Sondervorstellung, insbesondere für unsere Neumitglieder und ihre Werber, das Stück "Der Menschfeind" von Molière angeboten.

Und ganz neu in dieser Spielzeit: Das Volksbühnen-Konzertabo.

 

"Gemeinsam statt einsam" weckt Neugierde

Die Sprecher der rund 60 lokalen und regionalen Volksbühnen treffen sich in regelmäßigen Zeitabständen und tauschen Ideen aus. Zuletzt kamen wir im NRW-Kulturministerium in Düsseldorf zusammen – auf Einladung von Ministerin Christina Kampmann.  Beim Erfahrungsaustausch konnten wir Bielefelder Anregungen mitnehmen und stießen auf großes Interesse an unserem Projekt der Besucherpartnerschaften.

 

Aus unserem Vereinsleben